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	<title>Haarausfall Info</title>
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	<description>Informationen zum Thema Haarausfall, Ursachen, Therapiemöglichkeiten</description>
	<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 20:25:05 +0000</pubDate>
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		<title>Psychisch bedingter Haarausfall</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 09:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Haarausfall]]></category>

		<category><![CDATA[Haarausfall Ursachen]]></category>

		<category><![CDATA[psychisch bedingter Haarausfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer unter Haarausfall leidet, sollte zunächst vom Arzt abklären lassen, dass dies nicht organisch bedingt ist. Zu den organischen Gründen, die vom Arzt ausgeschlossen werden müssen, gehören zum Beispiel Vergiftungserscheinungen und Parasitenbefall sowie hormonelle Veränderungen. Auch vom Friseur durchgeführte Behandlungen mit aggressiven Chemikalien, wie sie z.B. in bestimmten Haarfärbemitteln enthalten sind, können Ursache für Haarausfall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer unter Haarausfall leidet, sollte zunächst vom Arzt abklären lassen, dass dies nicht organisch bedingt ist. Zu den organischen Gründen, die vom Arzt ausgeschlossen werden müssen, gehören zum Beispiel Vergiftungserscheinungen und Parasitenbefall sowie hormonelle Veränderungen. Auch vom Friseur durchgeführte Behandlungen mit aggressiven Chemikalien, wie sie z.B. in bestimmten Haarfärbemitteln enthalten sind, können Ursache für Haarausfall sein. Viel häufiger sind jedoch psychische Ursachen. Hat der Arzt die infrage kommenden organischen Ursachen ausgeschlossen, ist sehr wahrscheinlich eine dieser psychischen Ursachen für den Haarausfall verantwortlich. Gegen psychische Ursachen für Haarausfall helfen nur ganzheitliche Maßnahmen, die Ursache des Problems behandeln und heilen.</p>
<p>Haarausfall aus psychischen Gründen<br />
Zu den wichtigsten psychischen Gründen für Haarausfall zählen Stress und Depressionen. Bei Haarausfall, der durch eine solche psychische Ursache bedingt ist, kann das Haar insgesamt ausdünnen. Das bezeichnet man auch als diffusen Haarausfall, da der Verlust von Haaren nicht wie bei einigen organischen Krankheiten auf bestimmte Stellen des Kopfes begrenzt ist. Auch für den so genannten kreisrunden Haarausfall, bei dem an einer bestimmten Stelle des Kopfes die Haare ausgehen, werden u.a. psychische Ursachen diskutiert.</p>
<p>Was hilft gegen Haarausfall aus psychischen Gründen?<br />
Wer vermutet, dass sein Haarausfall psychisch bedingt sein könnte, kann dies nicht oder nur schlecht mit Medikamenten und Nahrungsergänzung behandeln. Beim psychisch bedingten Haarausfall muss stattdessen die Ursache behandelt werden. Dies kann nur mithilfe eines Therapeuten geschenhen, der mit dem Betroffenen zusammen die Ursache von Stress oder Depressionen erforscht und behebt. Bei stressbedingtem Haarausfall helfen auch gezielte Maßnahmen wie Yoga, autogenes Training und andere Entspannungstechniken zur Stressreduzierung. Jeder Patient muss hier zunächst für sich selbst herausfinden, welche der Techniken ihm am besten hilft. Wenn man die Ursache für den Haarausfall erfolgreich bekämpft hat, kann sich dieser vollständig zurückbilden.</p>
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		<title>Eisenmangel kann Haarausfall hervorrufen</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 10:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ernaehrung]]></category>

		<category><![CDATA[Eisenmangel]]></category>

		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

		<category><![CDATA[Haarausfall]]></category>

		<category><![CDATA[Haarausfall Ursachen]]></category>

		<category><![CDATA[haare]]></category>

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		<description><![CDATA[In erster Linie wirkt sich der Nährstoffmangel, insbesondere Eisenmangel, negativ auf das Haarwachstum aus. Aber auch einzelne Nahrungsbestandteile, wie beispielsweise Kupfer oder Vitamin C sind mit der Wirkung des Eisens nicht nur verbunden. Vielmehr ergänzen sich diese Nährstoffe bei ihrem Effekt auf das Haarwachstum.
Aber welche Ursachen weist der Eisenmangel, der zudem Haarausfall begünstigt, auf?
Unter anderem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In erster Linie wirkt sich der Nährstoffmangel, insbesondere Eisenmangel, negativ auf das Haarwachstum aus. Aber auch einzelne Nahrungsbestandteile, wie beispielsweise Kupfer oder Vitamin C sind mit der Wirkung des Eisens nicht nur verbunden. Vielmehr ergänzen sich diese Nährstoffe bei ihrem Effekt auf das Haarwachstum.<br />
Aber welche Ursachen weist der Eisenmangel, der zudem Haarausfall begünstigt, auf?<br />
Unter anderem kann Eisenmangel durch große Blutverluste entstehen. Diesbezüglich können Blutverluste beispielsweise im Rahmen der weiblichen Monatsblutung, aber auch nach Blutungen im Bereich des Magen- Darmtraktes oder nach Operationen auftreten.<br />
Des Weiteren kann jedoch auch mangelhafte Eisenzufuhr bei einem streng vegetarischen Essverhalten den Eisenmangel begünstigen.<br />
In der Regel hingegen ist zudem die verminderte Aufnahme von Nahrungsbestandteilen aufgrund von Erkrankungen des Magen- Darms eine Ursache für den Eisenmangel, welcher wiederum Haarsausfall zur Folge hat.<br />
So können beispielsweise chronische Durchfälle oder auch entzündliche Darmkrankheiten die verminderte Eisenaufnahme begünstigen, wobei in zahlreichen Fällen die verminderte Bildung von Magensäure all diese Erkrankungen bewirkt.<br />
Auch können veränderte Lebensumstände, wie beispielsweise eine Schwangerschaft, die Stillzeit oder  eine Wachstumsperiode einen erhöhten Eisenbedarf mit sich führen. Sollte dieser Bedarf an Eisen nicht gedeckt werden, bleibt der Eisenmangel nur in den wenigsten Fällen aus.<br />
Weiterhin kann der Eisenmangel durch den exzessiven Genuss von Kaffee, schwarzem Tee und Milcherzeugnissen verstärkt werden, sodass auch der Haarsausfall ein größeres Ausmaß einnimmt.<br />
Um dem Eisenmangel entgegenzuwirken, können Eisenpräparate (z.B: HemFerin oder Ferrlecit) eingenommen werden.  Dies sollte immer unter ärztlicher Beobachtung passieren, da Überdosierungen auch ungewollte nebenwirkungen hervorrufen können.</p>
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		<title>Haarausfall durch falsche Ernährung</title>
		<link>http://haarausfall-info.at/ernaehrung/haarausfall-durch-falsche-ernaehrung</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 15:36:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ernaehrung]]></category>

		<category><![CDATA[Haarausfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Haare sind seit Menschheitsgedenken ein natürlicher Schmuck, dem wir eine große Bedeutung beimessen. Um so tragischer ist es, wenn man unter Haarausfall leidet. Dieser kann unterschiedlichste Urachen haben, neben erblich bedingten Haarausfall liegt es am häufgsten an einer falschen Ernährung. Mangelerscheinungen welche auch durch erhöhtes Sporttreiben oder Diäten hervorgerufen werden, sollte man gezielt entgegenwirken.
Eine füllige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haare sind seit Menschheitsgedenken ein natürlicher Schmuck, dem wir eine große Bedeutung beimessen. Um so tragischer ist es, wenn man unter Haarausfall leidet. Dieser kann unterschiedlichste Urachen haben, neben erblich bedingten Haarausfall liegt es am häufgsten an einer falschen Ernährung. Mangelerscheinungen welche auch durch erhöhtes Sporttreiben oder Diäten hervorgerufen werden, sollte man gezielt entgegenwirken.<br />
Eine füllige gesunde Haarpracht braucht eine ausewogene Ernährung mit wichtigen Spurenelementen und Vitaminen. Eines der wichtigsten Spurenelemente ist Zink. Es ist verantwortlich dafür, dass wir Keratin bilden, ein Hauptbestandteil des menschichen Haares. Weiterhin bildet es das Bindegewebe, welches dafür sorgt, dass das menschliche Haar fest mit seinen Wurzeln in der Haut verankert ist. Zinkmangel kann man mit zusätzlichen Zinkgaben oder mit zinkhaltigen Lebensmitteln entgegenwirken.<br />
besonders viel Zink ist zum Beispiel in Rindfleisch, Schweinefleisch, Eiern, Käse und Meeresfrüchten enthalten, sowie in Roggen- und Weizenkleie. Wer viel Sport treibt, verliert mehr Zink und sollte dies unbedingt in seinem Ernährungsplan beachten.<br />
Weiterhin benötigen Haare das Vitamin Folsäure, es ist für die Zellerneuerung und das Zellwachstum verantwortlich. Es trägt somit nicht unwesentlich zum gesunden Aussehen der Haare bei. Obwohl Folsäure in Obst, Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten, wie auch in allen grünen Blattgemüsen enthalten ist, ist es in unserem Land eines der Vitamine, die wir zu wenig zu uns nehmen.<br />
Ebenso wichtig für gesundes Haar ist ein gut funktonierender Eiweißstoffwechsel. Er ist dafür verantwortlich, dass sich die Eiweißstrukturen des Haares ausbilden. Hilfreich dabei ist regelmäßge Versorgung des Körpers mit dem Vitamin Biotin. Dies finden wir vorrangig in Hülsenfrüchten, Eiern, Vollkornprodukten, Milch und Milchprodukten.<br />
Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass man Haarausfall bekämpfen und vorbeuge kann, indem man einige kleine Grundregeln der Ernährung beherzigt.<br />
Eine reichhaltige und ausgewogene Kost lässt Haare nicht nur wieder wachsen, sondern lässt sie auch gesund aussehen und verhindert mitunter erneuten Haarausfall. Deshalb sollten auf dem Speiseplan Lebensmittel mit den wichtigsten Elementen wie Zink, Folsäure und Biotin nicht fehlen. Viel Obst und Gemüse, Vollkornprodukte, Milch und Milchprdukte, ab und zu vielleicht ein Stück Fleisch oder Fisch, damit fühlt sich unser Haar wohl. Zu guter letzt trägt das gesunde Aussehen der Haare zum allgemeinen Wohlbefinden des Menschen bei.<br />
Das Haar ist immer so gesund , wie unsere Ernährung.</p>
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		<title>Behandlung des erblich bedingten Haarausfalls mit Finasterid 1 mg</title>
		<link>http://haarausfall-info.at/haarausfall/behandlung-des-erblich-bedingten-haarausfall-mit-finasterid-1-mg</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 13:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Haarausfall]]></category>

		<category><![CDATA[Finasterid]]></category>

		<category><![CDATA[Medikament gegen Haarausfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Der bei erblich bedingtem Haarausfall eingesetzte Arzneistoff Finasterid ist ein selektiver Inhibitor der Steroid-5α-Reduktase vom Typ II. In Deutschland, der Schweiz und Österreich unterliegt er der Verschreibungspflicht.
Finasterid gilt als 5α-Reduktasehemmer, welcher in den hormonellen Stoffwechsel eingreift. Genauer beeinflusst es das Sexualhormon Testosteron in Dihydrotestosteron. Dies ist bedeutend, da nach heutigem Forschungsstand der Haarfollikel auf Dihydrotestosteron [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-97 alignleft" title="propecia" src="http://haarausfall-info.at/wp-content/uploads/2009/03/propecia.jpg" alt="propecia" width="226" height="142" />Der bei erblich bedingtem Haarausfall eingesetzte Arzneistoff Finasterid ist ein selektiver Inhibitor der Steroid-5α-Reduktase vom Typ II. In Deutschland, der Schweiz und Österreich unterliegt er der Verschreibungspflicht.<br />
Finasterid gilt als 5α-Reduktasehemmer, welcher in den hormonellen Stoffwechsel eingreift. Genauer beeinflusst es das Sexualhormon Testosteron in Dihydrotestosteron. Dies ist bedeutend, da nach heutigem Forschungsstand der Haarfollikel auf Dihydrotestosteron mit einer Verringerung der Wachstumsphase reagiert. Und genau diese Empfindlichkeit ist erblich. Kommt nun Finasterid zum Einsatz, so hemmt es den Abbau des Testosterons in Dihydrotestosteron. Auf diese Weise kommt es zu einer Verlängerung der Wachstumsphase. Der Vorgang funktioniert allerdings nur, so lange das Haarfollikel noch aktiv ist. Der Arzneistoff sollte daher von betroffen Personen so lange genommen werden, wie diese ihre Haare behalten möchten.</p>
<p>Auf diese Weise kann der erblich bedingte Haarausfall um viele Jahre verzögert werden. Mehrere Studien haben nachgewiesen, dass bei 80-90 % der Anwender eine Besserung des <a href="http://haarausfall-info.at/erblich-bedingter-haarausfall" target="_self">erblich bedingten Haarausfalls</a> zu verzeichnen ist. Bei 65% kann sogar eine Verdichtung der Kopfhaare festgestellt werden. Allerdings sollte die Anwendung so früh es geht begonnen werden, da ab dem 45 Lebensjahr keine Wirkung mehr nachgewiesen wurde. Erste Erfolge werden in der Regel nach 3-6 Monaten sichtbar. Wird die Behandlung allerdings unterbrochen, so kann es passieren, dass auch die bereits nachgewachsenen Haarfollikel wieder ausfallen. Aus diesem Grund ist eine dauerhafte Anwendung nötig.</p>
<p>Nach Angaben der Herstellers sind die Nebenwirkungen des Mittels sehr gering. Voraussetzung ist dabei allerdings eine sehr geringe Einnahme von lediglich maximal 1mg pro Tag.<br />
In Einzelfällen wurde eine Vergrößerung der Brust, eine Verkleinerung der Prostata und eine hormonabhängige spärlicherer Körperbehaarung festgestellt. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind jedoch keine bekannt. Frauen und Personen unter 18 Jahren sollten den Arzneistoff auf keinen Fall einnehmen.</p>
<p>Finasterid wurde ursprünglich allerdings lediglich bei gutartigen Vergrößerungen der Prostata eingesetzt. Bei dieser Anwendung stellte sich heraus, dass das Arzneimittel einen positiven Effekt auf das Haarwachstum hat. Nach mehreren Studien kam Finasterid schließlich in einer geringeren Dosis von 1 mg unter dem Namen Propecia auf den Markt. In Deutschland ist es seit dem Jahr 1999 als Medikament gegen androgenetischen Haarausfall beim männlichen Geschlecht zugelassen. Allerdings, wie oben bereits erwähnt, ist es verschreibungspflichtig.</p>
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		<title>Minoxidil - Hoffnung bei erblich bedingtem Haarausfall</title>
		<link>http://haarausfall-info.at/haarausfall/minoxidil-hoffnung-bei-erblich-bedingtem-haarausfall</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 14:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Haarausfall]]></category>

		<category><![CDATA[Minoxidil]]></category>

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		<description><![CDATA[Daß Minoxidil, ein klinisch geprüfter Wirkstoff, erblich bedingtem Haarausfall entgegenwirkt, wurde durch Zufall entdeckt. Denn eigentlich wird Minoxidil in Tablettenform gegen Bluthochdruck verabreicht. Als Nebeneffekt bemerkten Patienten verstärkten Haarwuchs. Daraufhin entwickelte die Firma Pfitzer in den 80er Jahren das Mittel &#8220;Regaine&#8221;, eine zweiprozentige topische Lösung zum Auftragen auf die Kopfhaut.
Heute wird Minoxidil meist als fünfprozentige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-100 alignleft" title="regaine" src="http://haarausfall-info.at/wp-content/uploads/2009/03/regaine.jpg" alt="regaine" width="164" height="200" />Daß Minoxidil, ein klinisch geprüfter Wirkstoff, erblich bedingtem Haarausfall entgegenwirkt, wurde durch Zufall entdeckt. Denn eigentlich wird Minoxidil in Tablettenform gegen Bluthochdruck verabreicht. Als Nebeneffekt bemerkten Patienten verstärkten Haarwuchs. Daraufhin entwickelte die Firma Pfitzer in den 80er Jahren das Mittel &#8220;Regaine&#8221;, eine zweiprozentige topische Lösung zum Auftragen auf die Kopfhaut.</p>
<p>Heute wird Minoxidil meist als fünfprozentige topische Lösung in einer Tinktur verabreicht. Die Produkte &#8220;Regaine&#8221; der Firma Pfitzer sowie &#8220;Signature&#8221; von Kirkland sind hier sicher die Meistgekauften. Dabei ist nicht eindeutig geklärt, weshalb Minoxidil den Haarwuchs anregt. Vermutet wird, dass es die Durchblutung von Kopfhaut und Haarwurzeln fördert. Die Wirksamkeit von Minoxidil wurde in einer klinischen Studie an 345 männlichen Patienten mit erblich bedingtem Haarausfall bewiesen. In einer 32-wöchigen Therapie mit zwei- und fünfprozentiger Minoxidillösung kam es zu einer deutlichen Steigerung des Haarwuchses, wobei sich die fünfprozentige Lösung als am wirksamsten erwies.</p>
<p>Die Anwendung einer Minoxidil Tinktur ist dabei denkbar einfach. Die Flüssigkeit wird einfach auf die betroffenen Kopfhaut-Stellen aufgetragen oder als Pumpspray aufgesprüht. Danach sollten die Haare mindestens vier Stunden lang nicht angefeuchtet werden. Die Dauer der Anwendung ist nicht begrenzt, Überdosierungen sind keine bekannt. Es dauert aber mehrere Monate, bis sich der gewünschte Effekt einstellt.</p>
<p>Wer sich für die Anwendung eines solchen Produktes entscheidet, sollte unbedingt dessen Verträglichkeit testen. Der Wirkstoff Minoxidil wird häufig in einer Mischung aus Alkohol, Wasser und Propylenglykol, einem Feuchthaltemittel und Weichmacher, der in verschiedenen Kosmetika verwendet wird, gelöst. Einige Anwender vertragen diese Mischung nicht, so dass Schuppenbildung und Hautreizungen auftreten können. Hier sollte man ein Mittel wählen, das hautfreundlicher ist, beispielsweise Sanosop-LX. Bei diesem Präparat wird das Minoxidil in Sojalecithin gekapselt, das den Wirkstofftransport zur Haarwurzel übernimmt und gleichzeitig die Kopfhaut pflegt.</p>
<p>Beachten sollte man unbedingt, das Minoxidil nur für den Gebrauch auf der hinteren Kopfhaut geeignet ist und keinesfalls im Gesicht oder Augenbereich angewendet werden darf. Für Kinder und Jugendliche sowie für schwangere und stillende Frauen ist Miloxidil nicht geeignet.</p>
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		<title>Haartransplantation</title>
		<link>http://haarausfall-info.at/haarausfall/haartransplantation</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 15:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Haarausfall]]></category>

		<category><![CDATA[haare]]></category>

		<category><![CDATA[haartransplantation]]></category>

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		<description><![CDATA[Für das Entstehen von Haarausfall kann es verschiedene Gründe geben: Es kann einfach an den Genen liegen, an zu viel Stress oder oft auch an einer falschen Ernährung; über diese Ursachen muss mit einem Arzt gesprochen werden. Wer an Haarausfall leidet, dem hilft eine Haartransplantation. Bei einer Haartransplantation werden Haare von unauffälligen bzw. gut wachsenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für das Entstehen von <a href="http://haarausfall-info.at" target="_self">Haarausfall</a> kann es verschiedene Gründe geben: Es kann einfach an den Genen liegen, an zu viel Stress oder oft auch an einer falschen Ernährung; über diese Ursachen muss mit einem Arzt gesprochen werden. Wer an Haarausfall leidet, dem hilft eine Haartransplantation. Bei einer Haartransplantation werden Haare von unauffälligen bzw. gut wachsenden Stellen, durch einen chirurgischen Eingriff an eine andere Stelle der Kopfhaut eingepflanzt; sozusagen werden die Haare umverteilt.</p>
<p>Das gesunde Haar, das bei einer Eigenhaartransplantation verpflanzt wird, ist auch an der neuen Stelle unempfindlich gegenüber dem männlichen Hormon DHT, welches oft mit ein Grund für starken Haarausfall ist. Das „neue“ Haar ist vollkommen gesund und wächst an der neuen Stelle völlig normal weiter. Eine solche Haarverpflanzung ist für Frauen ebenso geeignet wie für Männer. Für Frauen ist die <a title="haartransplantation" href="http://haarausfall-info.at/haartransplantation" target="_self">Haartransplantation</a> oft einfacher durchzuführen, da sie nicht zur Bildung einer Vollglatze neigen, sondern eher kahle Stellen am Kopf bekommen. Es gibt zwei verschiedene Methoden zur Haartransplantation:</p>
<p>1) Die Entnahme einzelner Haarwurzelgruppen, auch FUE- Technik genannt: Bei dieser Technik handelt es sich um die zurzeit modernste Methode der Haartransplantation. Mit einem ganz feinem Bohrer werden die einzelnen Haargruppen sozusagen aus der Kopfhaut ausgestochen und in der zu behandelnden Stelle wieder eingesetzt. Ein Nachteil dieser Methode ist allerdings der erhöhte zeitliche Aufwand.</p>
<p>2) Die Streifenentnahme, auch Strip- Technik genannt: Die Strip- Technik ist die von Chirurgen am häufigsten angewandte Methode bei einer Haartransplantation. Noch vor dem Eingriff werden die vorhandenen Haare kurz rasiert. Nun werden am Hinterkopf, entlang der Kopfhautlinie, kleine, längere Streifen Hautstücke mit noch gesunden Haarwurzeln abgetrennt. Zur Einpflanzung der Haare wird die Kopfhaut an den gewünschten Stellen leicht aufgeschnitten; die Kopfhaut akzeptiert diese neuen Haare in der Regel sofort. Innerhalb der nächsten drei Tage ist das neue Haar fest angewachsen. In der nächsten Woche kann es zu Wundbildung am Hinterkopf kommen, die allerdings schnell abheilt und auch nicht mehr sichtbar ist, sobald das Haar nachgewachsen ist. Nach der kompletten Heilung werden keine Wunden mehr sichtbar sein.</p>
<p>Die gesamte Behandlung wird unter einer örtlichen Betäubung durchgeführt, so ist sie für den Patienten nahezu schmerzlos. Lediglich nach der Behandlung kann es zu leichten Schmerzen kommen, die aber gut mit Schmerzmitteln zu behandeln sind und bald wieder völlig abklingen. Aufgrund dieses geringen Aufwands sind die Risiken, die bei einer Haartransplantation entstehen, natürlich ziemlich gering, bzw. kaum existent. Der Preis variiert je je nach Haarlänge und Sitzungsdauer. Die Preise liegen bei ca. 2000€ für eine komplette Behandlung, wobei nach oben keine Grenzen gesetzt sind. <script type="text/javascript"><!--
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