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Eisenmangel kann Haarausfall hervorrufen

In erster Linie wirkt sich der Nährstoffmangel, insbesondere Eisenmangel, negativ auf das Haarwachstum aus. Aber auch einzelne Nahrungsbestandteile, wie beispielsweise Kupfer oder Vitamin C sind mit der Wirkung des Eisens nicht nur verbunden. Vielmehr ergänzen sich diese Nährstoffe bei ihrem Effekt auf das Haarwachstum.
Aber welche Ursachen weist der Eisenmangel, der zudem Haarausfall begünstigt, auf?
Unter anderem kann Eisenmangel durch große Blutverluste entstehen. Diesbezüglich können Blutverluste beispielsweise im Rahmen der weiblichen Monatsblutung, aber auch nach Blutungen im Bereich des Magen- Darmtraktes oder nach Operationen auftreten.
Des Weiteren kann jedoch auch mangelhafte Eisenzufuhr bei einem streng vegetarischen Essverhalten den Eisenmangel begünstigen.
In der Regel hingegen ist zudem die verminderte Aufnahme von Nahrungsbestandteilen aufgrund von Erkrankungen des Magen- Darms eine Ursache für den Eisenmangel, welcher wiederum Haarsausfall zur Folge hat.
So können beispielsweise chronische Durchfälle oder auch entzündliche Darmkrankheiten die verminderte Eisenaufnahme begünstigen, wobei in zahlreichen Fällen die verminderte Bildung von Magensäure all diese Erkrankungen bewirkt.
Auch können veränderte Lebensumstände, wie beispielsweise eine Schwangerschaft, die Stillzeit oder  eine Wachstumsperiode einen erhöhten Eisenbedarf mit sich führen. Sollte dieser Bedarf an Eisen nicht gedeckt werden, bleibt der Eisenmangel nur in den wenigsten Fällen aus.
Weiterhin kann der Eisenmangel durch den exzessiven Genuss von Kaffee, schwarzem Tee und Milcherzeugnissen verstärkt werden, sodass auch der Haarsausfall ein größeres Ausmaß einnimmt.
Um dem Eisenmangel entgegenzuwirken, können Eisenpräparate (z.B: HemFerin oder Ferrlecit) eingenommen werden.  Dies sollte immer unter ärztlicher Beobachtung passieren, da Überdosierungen auch ungewollte nebenwirkungen hervorrufen können.

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Eisenmangel, Ernährung, Haarausfall, Haarausfall Ursachen, haare
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Haarausfall durch falsche Ernährung

Haare sind seit Menschheitsgedenken ein natürlicher Schmuck, dem wir eine große Bedeutung beimessen. Um so tragischer ist es, wenn man unter Haarausfall leidet. Dieser kann unterschiedlichste Urachen haben, neben erblich bedingten Haarausfall liegt es am häufgsten an einer falschen Ernährung. Mangelerscheinungen welche auch durch erhöhtes Sporttreiben oder Diäten hervorgerufen werden, sollte man gezielt entgegenwirken.
Eine füllige gesunde Haarpracht braucht eine ausewogene Ernährung mit wichtigen Spurenelementen und Vitaminen. Eines der wichtigsten Spurenelemente ist Zink. Es ist verantwortlich dafür, dass wir Keratin bilden, ein Hauptbestandteil des menschichen Haares. Weiterhin bildet es das Bindegewebe, welches dafür sorgt, dass das menschliche Haar fest mit seinen Wurzeln in der Haut verankert ist. Zinkmangel kann man mit zusätzlichen Zinkgaben oder mit zinkhaltigen Lebensmitteln entgegenwirken.
besonders viel Zink ist zum Beispiel in Rindfleisch, Schweinefleisch, Eiern, Käse und Meeresfrüchten enthalten, sowie in Roggen- und Weizenkleie. Wer viel Sport treibt, verliert mehr Zink und sollte dies unbedingt in seinem Ernährungsplan beachten.
Weiterhin benötigen Haare das Vitamin Folsäure, es ist für die Zellerneuerung und das Zellwachstum verantwortlich. Es trägt somit nicht unwesentlich zum gesunden Aussehen der Haare bei. Obwohl Folsäure in Obst, Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten, wie auch in allen grünen Blattgemüsen enthalten ist, ist es in unserem Land eines der Vitamine, die wir zu wenig zu uns nehmen.
Ebenso wichtig für gesundes Haar ist ein gut funktonierender Eiweißstoffwechsel. Er ist dafür verantwortlich, dass sich die Eiweißstrukturen des Haares ausbilden. Hilfreich dabei ist regelmäßge Versorgung des Körpers mit dem Vitamin Biotin. Dies finden wir vorrangig in Hülsenfrüchten, Eiern, Vollkornprodukten, Milch und Milchprodukten.
Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass man Haarausfall bekämpfen und vorbeuge kann, indem man einige kleine Grundregeln der Ernährung beherzigt.
Eine reichhaltige und ausgewogene Kost lässt Haare nicht nur wieder wachsen, sondern lässt sie auch gesund aussehen und verhindert mitunter erneuten Haarausfall. Deshalb sollten auf dem Speiseplan Lebensmittel mit den wichtigsten Elementen wie Zink, Folsäure und Biotin nicht fehlen. Viel Obst und Gemüse, Vollkornprodukte, Milch und Milchprdukte, ab und zu vielleicht ein Stück Fleisch oder Fisch, damit fühlt sich unser Haar wohl. Zu guter letzt trägt das gesunde Aussehen der Haare zum allgemeinen Wohlbefinden des Menschen bei.
Das Haar ist immer so gesund , wie unsere Ernährung.

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